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Die schönsten Shabby Chic Bücher

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Inspirationen kann man sich überall holen. Im Internet, auf der Strasse, in der Natur, bei Freunden, in den Ferien beim Häusergucken und Durch-die-Fenster-Schauen, aber natürlich auch ganz klassisch in schönen Bildbänden. Wir haben inzwischen weit über hundert Bücher zum Thema Interior Design in unseren Regalen stehen, also bereits eine kleine Bibliothek. Auch wenn wir normale Belletristik schon mal auf einem eReader lesen (vor allem, wenn man in die Ferien fährt, hat man keine Lust kiloweise schwere Literatur im Koffer mitzuschleppen), kann rein gar nix schöne, grosse Bildbände ersetzen, ins denen man stundenlang blättern und schwelgen kann. Die man immer wieder herausnimmt und neu anschaut und bei vielen Fotos denkt: So möchte ich auch Wohnen! Seufz…

Da es ja seit kurzem eine spezielle Shabby Seite in unserem Shop gibt, haben wir natürlich mal nachgeschaut, welche Bücher wir denn aus unserem Bestand empfehlen können. Hier eine kleine Auswahl.

Rachel Ashwell

Die Amerikanerin Rachel Ashwell kennt inzwischen wohl jeder, zumindest die, die sich mit Shabby Chic beschäftigen. Sie ist die eigentliche Königin des Shabby Chic, hat sie diesen Begriff doch erfunden und schützen lassen. Inzwischen verwendet ihn die ganze Welt. Rachel hat den Nerv einer ganzen (weiblichen) Generation getroffen, die nun in zunehmendem Masse die schönen Dinge der Vergangenheit, Tische, Stühle, Sofas, Küchenutensilien und Gartengeräte unserer Grossmütter und Urgrossmütter wiederentdeckt und auf Dachböden und Flohmärkten stöbert. Wir gehören natürlich auch dazu. Rachel Ashwell hat verschiedene Bücher veröffentlicht. Zu unseren Favoriten gehört „Das grosse Inspirationsbuch“. Es präsentiert nicht nur die eigene Lebenswelt der Einrichtungsexpertin, sondern auch Häuser ihrer Freunde und Bekannten. Zum Beispiel das Domizil von Sharon Osbourne, das Appartement von Sophie Muller in London (eine coole Mischung aus Himbeerrot und Asien), ein Hausboot und sogar das Domizil eines Shabby-Mannes.

Nicht nur Shabby, sonder auch Boho und Hippie

Was uns bei Rachel gefällt: Dass sie nicht zu „süsslich“ ist, nicht nur weiss, sondern auch bunt. Ihr Shabby Stil schweift oft ins Bohème-hafte ab. Man findet Anklänge an den Hippie-Stil und Boho Chic – die Stilrichtungen, für die unser Herz am meisten schlägt, die wir aber gerne mixen und brechen. Wie unten auf den Bildern: Spitzenröcke und gehäkelte Boho-Gardinen (die Muschellampe ist übrigens aus unserem Fund und würde hervorragend dazu passen). Oder Oma-Lampe mit Bild aus Asien und Kitsch-Statuenlampe. Daneben darf es aber ruhig auch einmal hauchzart und transparent oder sogar dramatisch sein. Wir haben eben mehr als eine Seele in der Brust und möchten mindestens tausend verschiedene Häuser unterschiedlich einrichten.

Das Buch von Rachel Ashwell hat uns derart inspiriert, dass wir gleich ein kleines Shooting „mit Tulpe und Hyazinthe“ veranstaltet haben. Sobald wir wieder Zeit haben, stellen wir Euch gerne ein anderes Buch vor. Wir hoffen, die Bilder gefallen Euch.

 

 

 

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