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DIY: Gläser aus Eis

Wenn draußen die Temperaturen so richtig hoch klettern, dann sehnt man sich nach einer Erfrischung. Es gibt viele Arten sich abzukühlen. Zum Beispiel indem man ein nasses T-Shirt ins Gefrierfach legt und es sich überzieht sobald es gefroren ist. Oder man springt in einen klaren, kühlen Bergsee (wenn einer da ist). Oder aber man fabriziert sich Gläser aus Eis, mixt sich einen sommerlichen Cocktail und trinkt ihn daraus. Wir haben uns für letztere Variante entschieden. Allein der Anblick solcher Gläser aus Eis erfrischt Seele und Gemüt. Besonders bezaubernd sind sie, wenn das Licht rein scheint und sie von innen heraus leuchten. Was braucht man für so ein Eisglas? 2 Unterschiedlich große, runde Formen aus Plastik (Achtung: Glas zerbricht beim Gefrieren!) Kieselsteine Pflanzen und Blüten   Das größere Plastikgefäß mit etwas Wasser füllen. Dekorative Blätter, bunte Blüten oder Gräser zugeben. Den kleineren Becher mit den Kieselsteinen in den größeren Becher stellen. Gewicht ausbalancieren (das Wasser sollte bis zum Rand reichen). Weitere Blüten und Blätter zugeben. Darauf achten, dass ein regelmässiger Rand zwischen den beiden Bechern entsteht. …

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Zuhause bei Freunden – Apartment perfect

Die Mischung macht’s „Die Mischung macht’s!“ Davon ist Asta, Besitzerin einer großzügigen Altbauwohnung mitten im trendigsten Szeneviertel Berlins, überzeugt. „Eine Wohnung hat erst wirklich Charme und Persönlichkeit, wenn alte und neue, günstige und teurere, kühle und warme Materialien und Möbel mit Fingespitzengefühl gemixt werden.“ Dass Asta bei ihrem persönlichen Stilmix das nötige Fingerspitzengefühl besitzt, das sieht man auf den ersten Blick. Licht und großzügig sind die Räume, die durch offene Flügeltüren miteinander verbunden sind. Asta hat sich nach dem Kauf bewusst für ein offenes Konzept entschieden, Wände und Türen einreißen lassen und so Raum und Luft geschaffen. Arbeits-, Wohn, Esszimmer und sogar Küche gehen nun fliessend ineinander über und schaffen ein äusserst großzügiges und gleichzeitig behagliches Loft-Wohngefühl. Asta’s Stil kann man nicht wirklich benennen. Er ist in erster Linie einfach cool. Die studierte Kommunikationsdesignerin, die heute ihr eigenes, erfolgreiches Personalberatungsunternehmen führt, verbindet Kreativität mit einem ästhetischen, ja fast peniblen Ordnungssinn. Eine relativ seltene Mischung. Zum einen ist da ein wilder Stilmix an verschiedensten Möbeln unterschiedlichster Stilepochen – von IKEA über Eigenentwürfe bis hin zu kostbaren Antiquitäten …